
Es war mir ein besonderes Anliegen nach den Ereignissen der letzten Wochen den persönlichen Austausch mit Vertretern der Jüdischen Kultusgemeinde Heidelberg zu suchen. Im Gespräch mit Rabbiner Pawelczyk-Kissin und dem Vorsitzenden der Gemeinde Dr. Galperin habe ich meine Solidarität mit der Gemeinde und den Jüdinnen und Juden zum Ausdruck gebracht. Im Zentrum des Gesprächs stand die andauernde militärische Auseinandersetzung zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas. Sie ist die direkte Folge des fürchterlichen Terrorangriffs der Hamas vom 7. Oktober, der durch nichts zu rechtfertigen ist. Die humanitäre Lage in Gaza ist prekär. Der Schutz und die Versorgung von Zivilisten müssen gewährleistet werden. Gleichzeitig ist der Missbrauch von Zivilisten und zivilen Einrichtungen als „Schutzschilde“ durch die Hamas ein unerträgliches Kriegsverbrechen.
Darüber hinaus sprachen wir über die innenpolitischen Auswirkungen des Konflikts auf deutschen Straßen, in deutschen Wohn- und Klassenzimmern. Darüber, was es heißt in dieser Zeit Jüdin oder Jude in Deutschland zu sein, was es heißt in dieser Zeit Mitglied der Jüdischen Kultusgemeinde in Heidelberg zu sein. Die andauernde Debatte über den Umgang mit antisemitischen Äußerungen und antiisraelischer Hetze zerrt an unserer Gesellschaft.
Wir sind inmitten eines Aushandlungsprozesses, was der Satz „Die Sicherheit Israels ist deutsche Staatsräson“ bedeutet. Rabbiner Pawelczyk-Kissin hat eine treffende Antwort formuliert: „Es bedeutet Verbundenheit.“ Dem möchte ich hinzufügen: Wir stehen an der Seite Israels und stehen ein für die Sicherheit von Jüdinnen und Juden in Heidelberg und Deutschland. Antisemitismus, Israel-Hetze und menschenverachtende Aussagen müssen strafrechtliche und gegebenenfalls auch aufenthaltsrechtliche Konsequenzen haben.
Herzlichen Dank an die Jüdische Kultusgemeinde für den Empfang und allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für das gute Gespräch.
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